OLB schließt

Oldenburgische Landesbank

Filiale in Gehlenberg schließt Ende August

schließt im November: Die OLB-Filiale an der Kirchstraße in Gehlenberg

Gehlenberg Die Oldenburgische Landesbank (OLB) schließt ihren Standort in Gehlenberg in den nächsten Wochen und Monaten in zwei Schritten: Schon ab September werden die Berater nur noch in der Filiale in Friesoythe anzutreffen sein. Und voraussichtlich zum 24. November werden auch der Geldautomat und der Kontoauszugdrucker an der Gehlenberger Kirchstraße abgebaut.

Sie passe „ihre Standortstrukturen im Kerngeschäftsgebiet Weser-Ems an“, teilt die OLB mit, weil sie inzwischen ein deutschlandweites Angebot biete. „Wichtige Meilensteine“ seien die „Bündelung der Beratungskompetenz an bestimmten größeren oder zentraleren Standorten sowie der parallele Ausbau der digitalen Services“. Die Filiale am alten Hafen in Friesoythe werde ab September auch die OLB-Kunden aus Gehlenberg betreuen. Einen Großteil ihrer Kunden habe das Filialteam bereits persönlich informiert. Kundenberaterin Julia Hinrichs werde zukünftig in Friesoythe arbeiten. Verena Vohlken werde in der Filiale Garrel im Einsatz sein.

„Wir wissen, dass diese Maßnahmen für unsere Kunden eine Umstellung bedeuten“, sagt Alexandra Raker, Leiterin des Filialgebiets Cloppenburg, dem auch die Standorte Friesoythe, Garrel und Gehlenberg angeschlossen sind. „Teilweise kommen unsere Kunden jetzt schon zur Arbeit oder zum Einkaufen nach Friesoythe, sodass es für viele eher eine Frage der Gewöhnung sein wird, künftig auch die Beratungsgespräche mit der Bank unter den besseren Rahmenbedingungen in Friesoythe vorzunehmen.“

Die Kunden könnten von längeren Öffnungszeiten profitieren und in Friesoythe zuverlässig Ansprechpartner erreichen. Kleine Filialen mit wenigen Stunden Öffnungszeit pro Woche und wenig Personal wie Gehlenberg könnten diese Ansprüche nicht mehr erfüllen, so die OLB. Wer den Weg nach Friesoythe nicht auf sich nehmen könne oder wolle, erreiche die OLB nach wie vor per Telefon oder E-Mail.