Neue Jugendfeuerwehr

Gehlenberger wollen eigene Jugendfeuerwehr aufbauen

Auf einer Info-Veranstaltung haben die Organisatoren bereits Eltern und Jugendliche informiert. Am 25. September beginnen 13 Bewerber ihren Dienst.

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Bereit zum Einsatz: (von links) Jugendwart Andreas Schniers, Daniel Deyen, Nikolas Kramer, Corinna Bley, Bianca Tewes, Daniel Vahrmann, Rene Schniers, Dominik Denke, Tobias Bröker und Ortsbrandmeister Stefan Bruns.    Foto: Funke

Bereit zum Einsatz: (von links) Jugendwart Andreas Schniers, Daniel Deyen, Nikolas Kramer, Corinna Bley, Bianca Tewes, Daniel Vahrmann, Rene Schniers, Dominik Denke, Tobias Bröker und Ortsbrandmeister Stefan Bruns.    Foto: Funke

Bereits seit längerer Zeit haben sich die Verantwortlichen der Gehlenberger Feuerwehr mit dem Plan befasst, eine Jugendfeuerwehr aufzubauen. In Kürze sollen die Pläne nun umgesetzt werden. Vorab aber hatte man die Eltern der Kinder und Jugendlichen, die sich bereits für den Beitritt gemeldet hatten, zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, um ihnen das Konzept vorzustellen.

Nach der Begrüßung durch den Ortsbrandmeister Stefan Bruns stellte der Jugendwart Andreas Schniers das Konzept vor. Jungen und Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren können sich um die Aufnahme bewerben und schließlich mit 18 Jahren in die aktive Wehr übernommen werden. Bei gewissen Aufgaben können auch schon 16-Jährige zur Mithilfe herangezogen werden. Am 25. September ist der Starttag für die derzeit 13 Bewerber.

Auf Schulungen wird Grundwissen für Feuerwehr erworben

Corinna Bley gab danach eine Übersicht über die ersten Schritte, die die Neulinge erwarten. So wird bei den Schulungen zunächst ein Grundwissen erworben, Lehrgänge sind ebenso eingeplant wie Übungs- und Dienstabende. Eine größere Gruppe der Feuerwehrkameraden begleitet und fördert die Jugendlichen während der Einstiegszeit und stellt mit Freizeitaktivitäten auch den Spaßfaktor mit an erster Stelle.

Auch an Wettkämpfen im Rahmen der Feuerwehrfeste sollen die Jugendlichen teilhaben. Eingeplant ist außerdem die Teilnahme am Pfingstzeltlager zusammen mit den Jugendlichen anderer Wehren. Jeweils nach 2 Wochen ist am Samstagnachmittag zwischen 16 und 18 Uhr ein Treffen vorgesehen. Für die Ausrüstung fallen ebenso keine Kosten für die Jugendlichen an wie auch für das Zeltlager. Jährlich soll zudem ein Elternabend stattfinden, bei dem sich alle austauschen können.